Freitag 11.Mai 2018

The Ramonas - all Girl Ramones

Tribute Band from London

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen auf einer Bühne, Konzert und Nacht



The Ramonas sind Englands einzig wahre All Girl Ramones Tribute Band. Sie gründeten sich 2004, natürlich zu Ehren der Ramones. Mit an Bord ist u.a. Clare Product, Gitarristin der englischen Kultband AntiProduct und auch Bassistin von Marky Ramone’s Blitzkrieg und der Richie Ramone Band.
The Ramonas fangen den Zauber der frühen Ramones mit einer Intensität ein, die euch eine wollige Gänsehaut beschweren wird, und obendrein sehen die Mädels auch noch viel besser aus als die Originale Joey, Johnny, Dee Dee und Marky!

Ende Oktober 2015 waren sie nun zum ersten Mal auf ausgedehnter Tour in Deutschland. The Ramonas spielten ausschließlich die ersten beiden Ramones Alben. Im Oktober 2016 wurden die beiden Alben „Road to ruin“ und „Rocket to Russia“ von vorn bis hinten durchgespielt. 2017 werden die Mädels „Its alive“ zum Besten geben.

2017 haben die Mädels nun auch ihre Debut EP „You asked for it“ veröffentlicht, mit eigenen Songs. Die Debut Single ‘Speak Up’ hat bereits großartige Kritiken weltweit eingeheimst.

Nicht nur für Ramones Fans!!

Support:

The Fags (Punk-Rock)

Brutto Tempo (Garage-Punk)




Freitag 18.Mai



Raumstation Sternen - Auggens Foto.


ab 16 Uhr


-Für die Ladies ein Sekt gratis
-Cocktails: Mojito, Cosmopolitan ...
-Schlager, Pop, Rock...
-Tanzen
-Deko
-Grillen

 

Samstag 19. Mai


DFB Pokal Finale auf Großbild in der Gartenwirtschaft

Raumstation Sternen - Auggens Foto.





Kräuter Wanderung und Buch Vorstellung von

Gerlinde Kurzbach

Raumstation Sternen - Auggens Foto.















14:00 Uhr Kräuter-Wanderung durch die Auggener Weinberge und Felder - Ticket 10€
Ab ca. 17 Uhr "Löwenzahn Salat" im Sternen
Ab ca. 18 Uhr Buchvorstellung von "Freiburg zu Fuß" von Gerlinde Kurzbach (Lavori Verlag)

Die Nothelferin

PORTRÄT Gerlinde Kurzbach hat 18 Jahre lang als Katastrophenhelferin in Afrikas Krisengebieten gearbeitet, zuletzt für die UN-Friedensmission im Kongo. Dass die Hilfe immer nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein konnte, hat sie nicht entmutigt. Jetzt hat sie erst einmal genug. Von Carmen Molitor

Die Nothelferin

Gerlinde Kurzbach

Carmen Molitor ist Journalistin in Köln/Foto: Roger Koeppe

Ein paar Hühner scharren auf dem Hof der Nachbarn nach Körnern, eine Kirche mit dem charakteristischen Zwiebelturm des deutschen Südens grüßt vom sattgrünen Waldrand: Wenn Gerlinde Kurzbach auf den Balkon ihrer Wohnung in Freiburg-Ebnet tritt, umgibt sie eine friedliche Idylle. 18 Jahre lang war sie andere Aussichten gewöhnt: In Ruanda sah sie die Massengräber des Völkermords, in Somalia verhungernde Menschen in Flüchtlingslagern, im Süd-Sudan die extreme Armut, im Kosovo vom Krieg zerstörte Städte. Ihre Arbeit brachte das mit sich, denn Gerlinde Kurzbach ist Not- und Katastrophenhelferin. Sie war zuerst für Nichtregierungsorganisationen (NGOs), später für die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) und die Vereinten Nationen tätig. Zuletzt leitete sie für die UN-Friedensmission im Kongo eine Trainingseinheit. Vor ein paar Monaten hat sie dieses berufliche Kapitel geschlossen. „Ich hatte nach 18 Jahren einfach die Nase voll“, sagt die 53-Jährige. Gerlinde Kurzbach wuchs in Auggen auf, einem Weinort im Markgräfler Land. Der Vater war Gastwirt und Winzer. Sie besuchte die Grund- und Hauptschule, war die Beste in ihrer Klasse. „Das Mädel muss auf die höhere Schule“, rieten die Lehrer. Die Familie winkte ab. Doch Gerlinde wollte mehr und kämpfte sich zäh auf dem zweiten Bildungsweg voran. Sie holte die mittlere Reife nach, begann eine kaufmännische Ausbildung und machte, gefördert von der Hans-Böckler-Stiftung, auf dem Kolping Kolleg in Freiburg das Abitur.

Ein Einsatz für die Aktion Sühnezeichen in Israel, eine lange Asienreise und viele Sprachkurse öffneten Gerlinde Kurzbach den Horizont für einen Beruf im Ausland. Nach einem zweimonatigen Aufenthalt in der Elfenbeinküste wurde Afrika der Kontinent ihres Herzens. Kurzbach war fasziniert von der Musik, der Landschaft, den Menschen. Das ist bis heute so geblieben. Mit einem Stipendium der Hans-Böckler-Stiftung studierte sie in Hamburg afrikanische Geschichte, Afrikanistik und Ethnologie. Ihre erste Stelle erhielt sie als Somalia-Referentin bei Caritas International. Das Land erlebte eine schwere Hungersnot, und Gerlinde Kurzbach lernte schnell Wesentliches: „Als ich dort den ersten halb verhungerten Menschen gesehen habe, schrie ich laut: ‚Helft ihm, holt einen Arzt!‘“, erinnert sie sich. Ihr Chef gab ihr daraufhin den Rat, professionell zu sein und sich das Mitleid abzugewöhnen, wenn sie in dem Job überleben wolle. Das hat sie sich zu Herzen genommen. „Man muss sich hart machen, anders geht es nicht“, sagt die Kathastrophen-Managerin. Nicht Tränen, sondern allabendliche Tagebucheinträge wurden ihre Art, die Erlebnisse zu verarbeiten.

Als die Projektmanagerin einige Monate später Fernsehberichte über den Völkermord in Ruanda sah, wollte sie sofort dort helfen. Anpacken, nicht nur reden. Sie sei eben eine Macherin, erklärt Gerlinde Kurzbach. Spontan sprach sie bei NGOs vor und bekam einen Job als Ruanda-Koordinatorin bei Help e.V. Drei Monate nach dem Völkermord organisierte sie in Zaire die Grundlagen für die medizinische Hilfe und die Nahrungsmittelversorgung von Help für die ruandischen Flüchtlinge. Ihre Leistungen fielen auf, die GTZ warb sie ab. Später interessierten sich die Vereinten Nationen für Kurzbachs Mitarbeit. Zunächst arbeitete sie in Pristina im Kosovo als Beraterin für die Wiederherstellung von Wohn- und Eigentumsrechten, dann ging sie als Mitarbeiterin der Blauhelm-Friedensmission in den Kongo.

Ab 2004 lebte sie in Kinshasa, baute dort eine Trainingseinheit auf, die auch Einführungskurse für neue Mitarbeitende anbietet. „Wir waren auch das größte Sprachlerninstitut im Kongo – mit 65 einheimischen Lehrern, 136 Klassen und über 2500 Sprachstudierenden an 19 Standorten.“ Doch die Blauhelme sind dort unbeliebt, ihr Alltag spielte sich fast nur auf dem UN-Gelände ab. „Die Ablehnung hat sehr an mir genagt“, erzählt Gerlinde Kurzbach. „Ich mochte Kinshasa nicht.“ Gewöhnungsbedürftig fand sie auch die UN-Bürokratie: „Bei einer Friedensmission hat man wahnsinnig viele Regelungen zu beachten. Das war anfangs hart für mich, weil ich in der Not- und Katastrophenhilfe gewohnt war, schnell tätig zu werden. Aber die UN ist halt der Weltkörper – und das Weltbeamtentum“, seufzt Kurzbach.

Nach fast zwei Jahrzehnten in den Krisengebieten Afrikas fühlte die Managerin, dass ihr privater Preis für den aufreibenden Beruf zu hoch wurde. „Das war kein Leben mehr.“ Sie machte einen Schnitt, kehrte zurück. In ein Kriegsgebiet will sie nicht mehr, vielleicht aber zur UN nach New York oder Genf. Erst mal nimmt sie sich Zeit, ihre Erfahrungen zu verarbeiten, feilt an gleich drei Manuskripten, einem Sachbuch, einem Krimi und einem Liebesroman. Als SPD-Mitglied hat sie sich in Freiburg schnell wieder engagiert, organisiert den Ebneter Kultursommer, ist als ÖPNV-Fahrgastbeirat aktiv. Sie bleibt eine Macherin.

Samstag 26.Mai 2018


PUNK-ROCK

Prescription Murder (Skate-Punk)

Tschernobyl (Deutsch-Punk)

DMP (Punk-Rock)

King Kaos (Punk-Rock)





Raumstation Sternen - Auggens Foto.


Samstag 09.Juni 2018


Moonshine Rockets (Rock n Roll / Rockabilly)

Les Assoiffés (Rock'n'Roll en alsacien)

Skinny Phil and the Fat Chicks (Blues-Rock)

Raumstation Sternen - Auggens Foto.


















 

Samstag 23.Juni




Eintritt frei!
WM auf Großbild: 20:00 Uhr
Deutschland - Schweden

Davor:
Belgien-Tunesien und Südkorea-Mexico


Danach Eintritt frei:

Kamarad (Post-Punk)

Syndrom
(Alternative-Rock/F)

Raumstation Sternen - Auggens Foto.






Samstag 07.Juli 2018

 

20 Jahre Raumstation Sternen

Nach 20 Jahren endlich gemeinsam auf der Bühne:

Gutter Queens (Glam-Punk/Hard-Rock)

Raumstation Sternen - Auggens Foto.




Die die die Enten suchen (Indie Folk-Punk)

Samstag 25. August 2018



15. Brunnenbuck-Rock



Jamie Clarkes Perfect
(Irish-Folk / Ex-Pogues)

Bildergebnis für jamie clarkes perfect

 




Sternen-Bühne:

Neu: Schorle-Bar
-Schlachthaus-Bar
-Kühlwagen
-Grill-Stand

Jamie Clarkes Perfect
(Irish-Folk / Ex-Pogues)

Maxoom (Jimmy Hendrix Cover)



Winzer-Hof:

-3 Live-Act's
-Street-Food
-Cocktail-Bar

6 Up Blues Band

Purple Painted Ponies
(Blues/Rock/Folk)


Sebastian Crafft (Blues-Rock)



Opitz-Bühne:

Fass-Bühne:





Samstag 01.September



Souls Revival (Ex-Pure Inc.)


Souls Revivals Foto.



The Second (Melodic Grunge)



Samstag 15.September



The Lombego Surfers (Surf-Punk/USA)

 

Raumstation Sternen - Auggens Foto.



Trends spülen viele Rockbands nur ans Land, um sie mit der nächsten Welle zu ertränken. Nicht so die Lombego Surfers. Über 20 Jahre reiten die drei Recken aus Boston und Basel mittlerweile durch Europa. Strömungen lassen sie kalt. Sie folgen nur den Freibeuterflaggen, die ihnen Dirk Bonsma auf die Knochen zeichnet. Wo sie anlegen, lockt zwar meist kein Gold. Ein Fass Rum, Whisky oder Bier reicht dem Trio jedoch zum Anzetteln einer deftigen Surf’n’Roll-Meuterei. Zu schweisstreibend, rau und dreckig? Go eat shit and die!
Mit Gitarre, Bass und Schlagzeug entern sie Stadt um Land, weshalb ihnen die Presse unlängst Titel wie «Legenden der Leidenschaft» oder «The Gods of the Underground» verlieh. Uuhhhhh, spooky – aber nicht unverdient. Just in Zeiten wo andere Kultbands wie Dead Moon die Segel streichen, gewinnt die Mission der Lombegos an Wichtigkeit: Keep it real and stripped down to the bones!


Colored Models (New-Wave Punk)

1982 formieren sich im Schwarzwald-Baar Kreis zwei Bands: Stinkfinger (um den Gitarristen Andy (19) aus Donaueschingen) und Paranoid Productions (um den Bassisten Ole (18) aus Villingen). Colored Models damals...Während Stinkfinger eher zum 60s orientierten Psychedelic-Garagen-Sound tendiert, mit einer Prise Ton Steine Scherben, ist Paranoid Productions vom tschechischen Underground (Plastic People of the Universe und DG 307) beeinflusst mit einem ordentlichen Schuss New Wave. Beide haben eines gemeinsam:

Sie sind die ersten in der Region, die neben eigenen Stücken auch gecoverte Punksongs im Repertoire haben, zum Entsetzen vieler Blues- und Funkrockfreunde. Die treffendste Bemerkung findet sich in einem Punkfanzine von 1983: "...international vielleicht etwas zurückgeblieben, aber für Villingen-Schwenningen revolutionär!"

1984 lernen sich beide Gruppen kennen und spielen gemeinsam einige Konzerte. Als der Mitgliederschwund in beiden Bands zunimmt, tut sich der Kern (Andy, Ole, Thomas - drums und Frank - Keyboard) zusammen und gründet die COLORED MODELS, benannt nach einem "Schmuddelheft" aus den Fünfzigern (nachkolorierte Aktfotos). Bald werden sie die lokalen Stars in der wachsenden VS-Punkszene.

Im Frühjahr 1985 verlässt Frank die Models und wird später durch Syli (voc., keyboard) ersetzt. 1986 kommt noch zeitweilig Elke (vox) dazu.

Bis 1987 treten die Models in ganz Süddeutschland auf und veröffentlichen vier Kassetten mit ihrer Musik, eine eigenwillige Mischung aus Rock, Punk, Pop, NDW und Garagensound. Im Frühjahr 87 lösen sich die Colored Models auf.

1996 finden die Colored Models (in Originalbesetzung) wieder zueinander um aus Spass ein einziges... Colored Models heute! Konzert im Cafe Limba zu geben. Es sollte nur ein netter Abend für ein paar alte(rnde) Freunde werden. Doch erstaunlicherweise sprechen sie an diesem Abend mit ihrer "alten" Musik vor allem die jungen Menschen an, die in den Achtzigern noch Kinder waren.

Motiviert beschliessen die Models weiter zu machen. 1996 nehmen sie ihren Hit "Bin ich innen tot" auf, der auf der EP "Schwarzwälder Pop Echo" erscheint.

2002 – 2004 spielen neben Andy und Ole: Dan Zett (Schlagzeug, heute Lo-Fat Orchestra) und Ra Konick (Keyboard, heute Black Pony und We Are).

2003 veröffentlichen sie die CD "Underground Hits 1984-99", mit ihrem Singleerfolg, sowie dem 99er Demo (5 Songs) und "historischen" Aufnahmen von 1984-85. Dabei ist auch das legendäre "White Snow/White Death", ein Live-Stück vom ersten Auftritt der Models 1984 in Villé/Elsass.
2008: nach vierjähriger Pause sind die Colored Models mit Keyboarder Rene und dem neuen Schlagzeuger Feusti (Lumberjerkz, Smuluff) wieder am Start.

2014: Und wieder ein Reunion: Nach 6 Jahren können es die Models nicht lassen, wieder zusammen zu spielen. Diesmal mit Originalkeyboarder Frank (Harizen) und Schlagzeuger Feusti (Lumberjerkz, Smuluff)

Samstag 22.September 2018

 

Raumstation Sternen - Auggens Foto.

 



Macbeth
(Metal)

Macbeth spielt recht langsamen Heavy Metal mit Anleihen vom Doom Metal.[1] „Düsterer, mächtiger, straighter Heavy Metal ohne jede Trendanbiederung ist darauf zu hören. MACBETH klingen echt, grundehrlich und eigenständig“ (Rockhard). In ihren deutschen Texten gewähren sie Einblick in die Abgründe der menschlichen Seele und erzählen verderbte, dämonische und wahnwitzige Geschichten.




DIE FRÜHEN JAHRE 1985 - 1993

Die Band wurde 1985 in Erfurt gegründet. Sie war eine der ersten Heavy Metal Bands in der damaligen DDR. Auch der Osten war schon von der weltweiten Metalwelle erfaßt und MACBETH war zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Zunächst noch als Vierer, kam im Herbst ein weiterer Gitarrist dazu. Man trat die erste Zeit noch ohne die berüchtigte Spielerlaubnis auf. Kurz nach der Einstufung wechselte die Band den Sänger. Mit Wittenburg fand man einen charismatischen Frontmann, der entscheidend zum Erfolg der Band beitrug. Die Band tourte wie verrückt und die anreisenden Fans bereiteten der Obrigkeit schon die ersten Kopfschmerzen. Im Herbst 1986 kam es schließlich zum legendären Konzert im Erfurter Stadtgarten. Der Saal war schon brechend voll und auch davor standen noch hunderte Fans. Die Staatssicherheit bevölkerte den Rang und beobachtete das Treiben von dort aus. Die Stimmung drohte durch die Enge im Saal außer Kontrolle zu geraten und die Band versuchte wiederholt die Leute zu beruhigen. Am Ende des Konzerts gab es Backstage Besuch von der Polizei. Sie verwehrte der Band noch eine Zugabe zu spielen. Das brachte das Fass zum Überlaufen. Nach dem Konzert kam es zu zahlreichen "Ausschreitungen" auf dem Heimweg der Fans. Damit war das vorläufige Ende der Band besiegelt. Auf höchster Ebene wurde ein Spielverbot auf unbestimmte Zeit erteilt. Dann erfolgte der eigentliche Feldzug gegen die Band. Die Zulassung des Band-LKW wurde entzogen, der Proberaum von der Oberbürgermeisterin ("Die rote Rosi") gekündigt mit Androhung einer Räumungsklage und ein Bußgeld verhängt. Mit einem Schuldenberg von 25000 Mark war jede Art von Optimismus gestorben. Der Schlagzeuger wechselte zu Blitzz, der Bassist stellte die Ausreise und einer der Gitarristen wurde zur Armee eingezogen. Damit gab es auch noch ein personelles Problem. Schließlich war im Frühjahr 1987 die Besetzung wieder komplett. Mit der Auflage sich umzubenennen, machte die Band schließlich unter dem Namen CAIMAN weiter. Wittenburg wurde im Frühjahr 1988 wegen einer Bagatelle zu mehr als einem Jahr Gefängnis verurteilt. Die Band spielte ab diesem Zeitpunkt zu viert weiter. Ein Experiment mit einem neuen Sänger gab man nach ein paar Monaten wieder auf. Bis zur Wende konnte die Band relativ unbehelligt von der Staatsmacht durch die DDR touren. Im Herbst 1989 kam Wittenburg aus dem Gefängnis und man bot ihm an, wieder in die Band einzusteigen. Leider verließen in den Wendewirren der Bassist und der Schlagzeuger die Band Richtung Westen. Mit Unterstützung durch die Band Rochus spielte die Band ihre zwei letzten Gigs. Beim vorletzten Konzert in Erfurt stand auch Wittenburg auf der Bühne. Es sollte das letzte Mal gewesen sein. Im Dezember 1989 erhängte er sich im Steigerwald bei Erfurt. Damit war das Ende dieser Ära besiegelt. Die Band löste sich auf. Im Frühjahr 1993 kam es dann zum Comeback. Zum ersten Gig in Sondershausen war die Bude randvoll. Nach weiteren Konzerten merkte die Band aber recht schnell, daß die Zeiten sich geändert hatten und man beschloß, an neuem Material zu arbeiten. In diese Zeit des Umbruchs fiel der tragische Tod des Schlagzeugers. Er sprang von einem Hochhaus in Frankfurt/Main. Mit der Beerdigung des Schlagzeugers fand auch dieser Abschnitt sein Ende.

Hier geht es zu den STASI-Akten! Sehr empfehlenswert!

Zu den Akten !

NEUZEIT 2004 - 2012



Über ein Jahrzehnt verging, ehe MACBETH erstmals wieder live zu sehen war. Mit alten und neuen Songs im Gepäck konnten sie u.a. als Support für In Extremo an alte Erfolge anknüpfen und so auch jede Menge neue Fans gewinnen. Nachdem unter der Hörerschaft bis dahin nur alte Tapes die Runde machten und auch die Demo-CD von 2003 schnell vergriffen war, legten Macbeth 2006 endlich ihren Debüt- Album „MACBETH“ vor, welches viele positive Reaktionen hervorrief. Die Songs von MACBETH erzählen verderbte, dämonische und wahnwitzige Geschichten und gewähren einen Einblick in die Abgründe der menschlichen Seele. Der Rockhard schrieb: „Düsterer, mächtiger, straighter Heavy Metal ohne jede Trendanbiederung … Macbeth klingen echt, grundehrlich und eigenständig, man hört einem Volltreffer wie „Abendmahl“ die Historie der Band einfach an. Respekt!“ (Götz Kühnemund) 2008 stand im Zeichen der Veränderung. Mit Alexander Kopp (g) und Patrick W. Engel (dr) erhält das Quintett neue musikalische Frische und die Bestätigung, noch einmal voll durchzustarten. So wird auf dem ersten gemeinsamen Gig, als Support von Eisregen, ein begeistertes Publikum zurückgelassen. Man hört auf der im zweiten Drittel des Jahres veröffentlichten Demo -CD völlig neue Aspekte. Das musikalische Material klingt gewaltiger, abwechslungsreicher und ist kaum mit der Veröffentlichung von 2006 zu vergleichen. Am 19.02.2009 unterschrieben MACBETH einen Plattenvertrag beim Label MASSACRE RECORDS über welches am 24.07.2009 das neue Album „GOTTESKRIEGER“ veröffentlicht wurde. Die Reaktionen zum zweiten Album übertreffen die Kritiken aus der 1. Veröffentlichung um ein Vielfaches. Zitat Rockhard: „Schwerer, harter, gut gespielter Heavy Metal mit rauen, leicht thrashigen Vocals und ungekünstelten, perfekt passenden deutschen Texten wird auf „GOTTESKRIEGER" geboten, ohne dass MACBETH auch nur den geringsten Onkelz-, Hosen- oder Rammstein- Einschlag (nötig) hätten. Das muss man erst mal hinkriegen. Respekt! Die langjährige Erfahrung der Band schlägt sich im gekonnten, flüssigen Songwriting nieder, das 95 Prozent aller deutschsprachigen Metalbands so nicht hinbekommen“ (Götz Kühnemund)
Angang 2010 gab es noch einen Wechsel am Schlagzeug. Simon Mengs übernahm den Job von Patrick W. Engel, der leider durch seine Arbeit als Musikproduzent kaum noch Zeit für musikalische Aktivitäten hatte. 2010 gewann die Band das W.O.A. Metal Masters und erkämpfte sich einen Auftritt beim größten Metal- Festival der Welt in Wacken. Damit bewies die Band eindrucksvoll, das man mit ihr auch weiterhin rechnen muss. Im September 2012 erschien ihr drittes Album „Wiedergänger“, bei dem Patrick W. Engel wieder als Produzent beteiligt war. Im Frühjahr 2014 verließ Simon Mengs die Band. Seitdem schwingt Steffen Adolf die Knüppel bei Macbeth.

Samstag 29.September

Queens of Metal


Raumstation Sternen - Auggens Foto.


Inner Core (Symphonic Metal / Hard Rock)

Crayven (Melodic New Metal / Alternative Rock)

AsphyxiA (Post Hardcore/Metalcore)


Inner Core
Und genau diesen trägt die Symphonic-Metal Band INNER CORE seit 2013 nach aussen. Umgeben, verkörpert und getragen von den fünf Musikern Anna Rogg (Gesang), Massimo Giardiello (E-Gitarre), Artur Schall (Keyboard & Gesang), Ricardo Echeverria (Bass) und Stefan Zimmerling (Schlagzeug). Das Kernstück entflammt, in den selbst komponierten und geschriebenen Songs, zu einem Feuer aus klangvollen Keyboardmelodien, eingängigen Gitarrensolos und brodelnden Rhythmen. Die powervolle Stimme von Sängerin Anna verleiht jedem einzelnen Song eine persönliche Note und Seele mit wortstarken Ausdruck.
Im Kern und in das Wesen von INNER CORE fliessen die verschiedenen Talente und Besonderheiten von Anna, Massimo, Artur, Ricardo und Stefan zusammen zu einem Ganzen – eine Mixtur aus Klassik, Rock und Metal.
Ein spannendes und neues Bandprojekt, das sich anzusehen und anzuhören lohnt – insbesondere für all diejenigen, welche nicht allzu empfindliche Ohren haben und laut- und ausdrucksstarke Musik mögen.

Crayven
Mit der Band Crayven eröffnen sich für Fans von New Metal, Alternative Rock und elektronischen Klängen bisher ungekannte musikalische Welten! Kraftvolle Vocals, packende Gitarrenriffs und melodiöse Synthesizer-Parts verschmelzen hier zu einem ungewöhnlichen, düster-melancholischen Sound. Verträumte Geigenmotive sorgen für reizvolle Kontraste in den druckvollen Arrangements. Die Rhythmusfraktion liefert dazu ein pulsierendes Fundament, aus dem sich treibende Grooves und bombastische Double-Bass-Passagen erheben. Die talentierte Band aus Süddeutschland beweist, dass Facettenreichtum und hoher Ohrwurmfaktor absolut keinen Widerspruch darstellen.

Hier gelangt ihr zum CRAYVEN Youtube-Channel:

https://www.youtube.com/channel/UCrhvoY56zoJUcp262WX9PrA

Asphyxia
Nous sommes Asphyxia, un groupe débutant. On a déjà un petit niveau et on a déjà fait quelques scènes (fête de la musique etc...).
Nos influences sont assez variées, ça passe de Avenged Sevenfold à Mass Hysteria en passant par du Parkway Drive et Bring Me The Horizon etc...
On est un groupe où la bonne humeur, la fraternité et le travail (car il faut bien de temps en temps) sont les maîtres-mots. Ce qui compte pour nous c'est surtout de s'éclater et de faire ce que l'on aime !